About Angela Loose

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Sicherstellungsassistenz Praxis Freudenberger 2019

Wir bieten in der Zeit vom 16.11.2019 bis 31.12.2020 in unserer gut etablierten Praxis in Offenbach- Stadt eine SICHERSTELLUNGSASSISTENZ im Rahmen einer Schwangerschaftsvertretung über 23 Patienten / Woche zur Absolvierung von Psychotherapien in gutem Arbeitsklima und attraktiver Bezahlung. Eine Festanstellung darüber hinaus ist denkbar.

Wir behandeln das gesamte Spektrum psychischer Erkrankungen im Erwachsenen- sowie Kindesund Jugendalter. Ergänzend zu zeitgemäßer KVT liegt unser Methodenschwerpunkt auf schematherapeutischer Arbeit, achtsamkeitsbasierten Therapien und Dialektisch-Behavioraler Therapie (DBT) und wir bieten – neben Einzeltherapien – auch Paarbehandlungen in der Praxis an.

EDV, Praxissoftware, Diagnostik, Therapiematerialien sowie ein ansprechender klimatisierter Therapieraum werden von uns gestellt. Die Praxis ist zentral gelegen und mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Ein guter Austausch untereinander und das Verständnis als Team sind uns wichtig. Wir legen so auch Wert auf moderne Standards, einen Eindruck der Praxis erhält man unter www.praxis-freudenberger.de.

Neben der Behandlung von Erwachsenen ist zusätzlich die Therapie mit Kindern und Jugendlichen sehr willkommen und wird von uns gefördert. Voraussetzungen: – Approbation als Psychologische(r) Psychotherapeut/-in (VT) gerne mit Zusatzqualifikation in Kinderund Jugendlichenpsychotherapie – Eintrag in das Ärzteregister der KV Hessen Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an post@praxis-freudenberger.de.

 


Sicherstellungsassistenz Praxis Freudenberger 20192019-09-03T12:36:06+02:00

Weiterbildungsassistenz Praxis Freudenberger 2019

Wir bieten ab 01.08.2019 in unserer gut etablierten Praxis in Offenbach-Stadt eine Weiterbildungsassistenz über 10 Patienten / Woche zur Absolvierung ambulanter Psychotherapie in gutem Arbeitsklima, attraktiver Bezahlung und enger fachlicher Begleitung und Betreuung. Auch eine höhere Patientenzahl ist möglich und wird von uns begrüßt.

Wir behandeln das gesamte Spektrum psychischer Erkrankungen im Erwachsenen- sowie Kindesund Jugendalter. Ergänzend zu zeitgemäßer KVT liegt unser Methodenschwerpunkt auf schematherapeutischer Arbeit, achtsamkeitsbasierten Therapien und Dialektisch-Behavioraler Therapie (DBT) und wir bieten – neben Einzeltherapien – auch Paarbehandlungen in der Praxis an.

Im Rahmen unserer wöchentlich stattfindenden „Psychotherapeutischen Sprechstunde“ führen wir mit allen anfragenden Patienten und Patientinnen Erstgespräche und können infolgedessen geeignet erscheinende Patienten zur Therapieübernahme vermitteln. Uns ist wichtig, für alle auftretenden Fragen und Anliegen rund um die therapeutische Tätigkeit im Rahmen der Therapieausbildung – insbesondere bei auftretenden Hürden oder Schwierigkeiten – persönlich und fachlich jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Aktuell arbeiten in unserer Praxis drei weitere angestellte Kolleginnen, darunter zwei Psychologische Psychotherapeutinnen und eine Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Ein guter Austausch untereinander und das Verständnis als Team sind uns wichtig und wir legen Wert auf moderne Behanldungsstandards und auch nach erfolgter Ausbildung fortlaufende Weiterbildung, Intervision und Supervision.

EDV, Praxissoftware, Diagnostik, Therapiematerialien sowie ein ansprechender Therapieraum werden von uns gestellt. Die Praxis ist zentral gelegen und mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Einen Eindruck der Praxis erhält man unter www.praxis-freudenberger.de Voraussetzungen: Abgelegte Zwischenprüfung an einem anerkannten Ausbildungsinstitut Externer Supervisor für die bei uns behandelten Fälle Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an post@praxis-freudenberger.de.

 


Weiterbildungsassistenz Praxis Freudenberger 20192019-09-03T12:32:12+02:00

Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention (FRANS)

Wir möchten gern auf das Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention (FRANS) aufmerksam machen. Es wurde 2014 gegründet und ist ein Zusammenschluss von mehr als 60 Frankfurter und überregionalen Institutionen und Organisationen, in deren beruflichem Alltag suizidales Verhalten und das Thema Suizidprävention eine Rolle spielen. FRANS möchte für das Thema Suizid sensibilisieren und sich für die Weiterentwicklung umfassender Hilfs- und Bewältigungsangebote in Frankfurt und Umgebung einsetzen. Ein weiteres wichtiges Ziel stellt die Entstigmatisierung des Themas Suizid und psychischer Erkrankungen im Allgemeinen dar.

http://frans-hilft.de/

 


Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention (FRANS)2019-09-03T12:30:22+02:00

Online-Selbsthilfe mit everyBody Plus – ein Angebot für Frauen mit einer Essstörung mit Essanfällen

Studien haben gezeigt, dass es Frauen mit einer Essstörung vor allem dann langfristig besser geht, wenn es ihnen frühzeitig gelingt, Essanfälle und gegensteuernde Maßnahmen zu reduzieren. Durch lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz haben Betroffene es aber oft schwer, eine frühzeitige Besserung zu erreichen.

Im Rahmen einer Studie der Professur für Essstörungen an der TU Dresden können Frauen mit Bulimie, Binge Eating Störung oder einer anderen Essstörung mit regelmäßigen Essanfällen am Online-Programm everyBody Plus zur Überbrückung der Wartezeit auf eine ambulante Psychotherapie teilnehmen. Das Programm besteht aus 8 Online-Sitzungen, die wöchentlich freigeschaltet werden. In jeder Sitzung können sich Teilnehmerinnen mit Themen wie Essstörungen, Körperbild und Schönheitsideal, Ernährung, Sport und verschiedenen Gefühlsthemen auseinandersetzen. Neben vielseitigem Informationsmaterial werden interessante Gedankenexperimente, Übungen sowie moderierte Diskussionsforen zum Austausch mit anderen betroffenen Frauen angeboten. Teilnehmerinnen erhalten wöchentlich persönliche Rückmeldungen durch eine im Bereich Essstörungen erfahrene Diplom-Psychologin zu ihren Einträgen im Programm. Die Teilnahme ist freiwillig, anonym und kostenlos.

Weitere Hinweise zur Studie und Informationen zur Anmeldung finden Sie unter https://icare-online.eu/de/everybody-plus.html.
Bei Fragen zur Studienteilnahme erreichen Sie das Studienteam unter everybody-plus@mailbox.tu-dresden.de.

Download Flyer

 


Online-Selbsthilfe mit everyBody Plus – ein Angebot für Frauen mit einer Essstörung mit Essanfällen2017-08-31T17:16:39+02:00

Neue Homepage zum Thema „Borderline-Störung“ im Rhein-Main-Gebiet

Zum 2. Geburtstag des „Frankfurter Borderline-Trialogs“ ist Anfang Dezember 2016 die Homepage www.borderlinerheinmain.de online gegangen.
Die Seite versammelt hilfreiche Adressen und Informationen für Borderline-Betroffene und Angehörige im Rhein-Main-Gebiet, um sich im „Dschungel der Hilfsangebote“ etwas besser zurechtzufinden.

Die Idee entstand im Rahmen des „Frankfurter Borderline-Trialogs“, der an jedem zweiten Dienstag im Monat von 18 Uhr bis 19.30 Uhr im Konferenz-Zentrum (Gebäude F) der Aula des Markus-Krankenhauses, Wilhelm-Epstein-Straße 4, in 60431 Frankfurt am Main stattfindet. Hier tauschen sich Betroffene, Angehörige und professionelle Helfer auf Augenhöhe über den Umgang mit der Erkrankung aus. Interessierte sind jederzeit herzlich eingeladen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

 


Neue Homepage zum Thema „Borderline-Störung“ im Rhein-Main-Gebiet2016-12-21T14:37:32+02:00

Kostenlose Online-Elternberatung zu Suchtfragen

Im Laufe der Jugend kommt es häufig zu experimentellem Konsum von Rauschmitteln und der exzessiven Nutzung von Medien. Früher oder später sehen sich Eltern mit der Aufgabe konfrontiert, mit dem Konsumverhalten ihrer Kinder angemessen umzugehen. Nicht selten stehen sie bei Fragen aber alleine da. Vor diesem Hintergrund wurde die Internetbasierte Elternberatung bei Suchtgefährdung und Abhängigkeit von Kindern und Jugendlichen (ELSA) ins Leben gerufen.

Seit Dezember 2012 berät das Team von ELSA kostenfrei auf der Webseite www.elternberatung-sucht.de Eltern zu allen Fragen rund um das Suchtverhalten und Substanzkonsum bei Kindern und Jugendlichen via E-Mail, im Chat oder in einem mehrwöchigen, strukturierten Beratungsprogramm.

 


Kostenlose Online-Elternberatung zu Suchtfragen2016-12-06T10:37:28+02:00

Online-Ambulanz-Service für Internetsüchtige

Laut Bundesamt für Gesundheit gibt es in Deutschland mindestens 500.000 Onlinesüchtige, die Ihren Internet-Konsum nicht mehr unter Kontrolle haben. Unter „internetbezogene Störungen“ fallen dabei neben klassischer Online-Spielsucht, Online-Kaufsucht und der Abhängigkeit von Sexangeboten im Netz auch der unkontrollierte Konsum von Facebook, Snapchat oder Instagram.

Anfang September ging an der LWL-Universitätsklinik in Bochum unter der Leitung von Dr. Bert te Wildt nun ein „Online-Ambulanz-Service für Internetsüchtige“ (Oasis) an den Start. Der Service richtet sich als Online-Behandlungsangebot bundesweit an über 18-jährige und will Menschen dort abholen, wo ihre Suchte entstanden ist, ehe nach zwei 50-minütigen Webcam-Sitzungen direkte, konkrete Hilfsangebote vor Ort vermittelt werden. Vorgeschaltet ist ein Fragebogen, mit dem sich Betroffene und ihre Angehörigen im Hinblick auf riskanten Internetgebraucht selbst testen können. Das Angebot ist über www.online-sucht-ambulanz.de zu erreichen.

 


Online-Ambulanz-Service für Internetsüchtige2016-10-26T14:54:57+02:00

ADHS-Elterntrainer

Wir möchten Sie hier auf den „ADHS-Elterntrainer“ der AOK aufmerksam machen:

Mit dem „ADHS-Elterntrainer“ startet die AOK am 15.8.2016 ein neues Hilfsangebot für Eltern in schwierigen Erziehungssituationen. Das wissenschaftlich fundierte Online-Programm bietet kostenlose Unterstützung für Mütter und Väter, die durch Verhaltensprobleme ihrer Kinder besonders belastet sind und wurde in Kooperation mit Prof. Manfred Döpfner – geschäftsführender Leiter des zentralen adhs-netzes – entwickelt.

Das Programm greift einige einfache verhaltenstherapeutische Methoden auf, die in der Elternberatung auch im Rahmen einer Therapie bei ADHS eine Rolle spielen. Es ist für alle Interessierten frei zugänglich und ohne Registrierung nutzbar. Auf Wunsch können sich die Nutzer zusätzlich mit einer E-Mail-Adresse und einem selbst gewählten Passwort beim „ADHS-Elterntrainer“ anmelden. Dann werden ihre Eingaben gespeichert, sodass sie beim nächsten Einloggen kontinuierlich im Programm weiterarbeiten können.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.adhs-elterntrainer.de 

 


ADHS-Elterntrainer2016-09-27T08:30:06+02:00

Ein Abend mit Hackedicht

Auf der Homepage des Präventionsprojektes „Hackedicht“ führen interaktive Comicgeschichten durch einen Abend und dessen Verlauf in unterschiedlichen Alkoholstadien. Es werden verschiedene Szenarien und Enden aufgezeigt, sowie jeweils beschrieben an welcher Stelle der „Point of no Return“ aufkommt und im echten Leben zum Problem wird.

www.ein-abend-mit-hackedicht.de

 


Ein Abend mit Hackedicht2016-09-27T08:29:57+02:00

Gefühle fetzen

gefuehle-fetzen

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat unter dem Titel www.gefuehle-fetzen.net eine eigene Homepage für Jugendliche entwickelt, die seit dem 1.12.2015 online ist. Auf den Internetseiten beschreiben Jugendliche, wie es ihnen mit bestimmten Gefühlen geht. Hintergrund des Angebots ist es, jugendgerechte Informationen zu Auftreten und Umgang mit Gefühlen zu vermitteln und Empfehlungen zu geben, unter welchen Umständen eine Psychotherapie möglicherweise hilfreich sein könnte.

http://www.gefuehle-fetzen.net

Gefühle fetzen2017-05-23T18:13:09+02:00